Elektisches Ölthermometer

Fragen wie z.B: Paßt die Gabel der R an die S?

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narutard
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Beitrag von narutard »

Stimmt ja, unten herum ist die Temperatur ja am wichtigsten. Dann könnte ich die Max Temperatur theoretisch von 120° auf 130 oder 140 anheben?

Er benutzt keine Potis für die Schaltpunkte sondern Widerstände die den Kennlinienwerten entsprechen.

Kann ich dann theoretisch die Werte anhand eines Multimeters bestimmen?


Nehmen wir mal an Geber X hat bei 25°C einen Widerstand von 10kOhm, müsste ich dann für diese LED so wie ich es verstehe einen 10kOhm Widerstand verbauen?

Dann könnte ich die Messung zur not auch selber durchführen, wobei ich mir dafür Elektrisches Thermometer + Multimeter kaufen müsste.

Freundliche Grüße

Dirk
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omagott
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Beitrag von omagott »

Der NTC ändert seinen Widerstand mit der Temperatur. Mit dem Poti stellst Du am Komparator einfach einen Widerstand ein der jener bestimmten Temperatur entspricht bei der Du schalten willst, wird der am anderen Eingang durch den NTC unterschritten geht die LED an.

Um das ganze spannend zu machen ist die NTC Kurve Nichtlinear... :D Du kannst für die Schaltpunkte einfach ein Poti einkabeln, den Schaltpunkt bei gewünschter Temperatur messen (also so lang den Widerstand verdrehen bis die LED angeht) und dann den Potiwiderstand messen und durch einen normalen Festwiderstand ersetzten.
Oder Du holst dir das Datenblatt vom Sensor und legst danach aus. Sollte VDO Dir ins Fax stellen können.
Ganz verworrene Softwareler können auch einen µC nehmen und das Problem per AD Wandlung und Software erschlagen... das wäre dann aber wirklich overkill.

Gruß,
die Oma
Hammer: Werkzeug, das sich aus einer primitiven Schlagwaffe entwickelt hat. Der Hammer wird als wünschelrutenähnliches Gerät genutzt, um das teuerste Teil zu finden das in der Umgebung des Teils liegt welches man eigentlich treffen wollte.
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Beitrag von narutard »

Um das Problem mit einem Poti zu erschlagen müsste ich aber auch schon 2 Grenzwerte haben --> Min-Max um den Poti zu kaufen. Diese Lösung dürfte aber am einfachsten zu realisieren sein, weil ich die Schaltung ja dann direkt einstellen kann.

Freundliche Grüße

Dirk Grießhaber
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omagott
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Beitrag von omagott »

Geh mal ins Elektrotechniklabor rüber und frag den Laborassistenten aus...
Oder frag den Kunte bei den PElern, der ist recht fähig. Der schubst dich sicher in die richtige Richtung. :wink:
Hammer: Werkzeug, das sich aus einer primitiven Schlagwaffe entwickelt hat. Der Hammer wird als wünschelrutenähnliches Gerät genutzt, um das teuerste Teil zu finden das in der Umgebung des Teils liegt welches man eigentlich treffen wollte.
narutard
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Beitrag von narutard »

omagott hat geschrieben:Geh mal ins Elektrotechniklabor rüber und frag den Laborassistenten aus...
Oder frag den Kunte bei den PElern, der ist recht fähig. Der schubst dich sicher in die richtige Richtung. :wink:
Lohnt sich nicht. Mir fehlen zum Abschluss dieses Projekt lediglich noch ein passender Poti zum testen, eine Zehnerdiode (Was sollt ich für eine nehmen zwecks max last und spannung)? Ein 100nf Kondensator. Soll ich den in Keramikausführung nehmen?

http://www.conrad.de/ce/de/product/5008 ... Detail=005

Finde keinen passenden Elko für die 100nf, ist dieser dann Ok?

@omagott:

Hast du dir das etwa so wie auf dem Bild vorgestellt?

Müsste die Diode nicht eigentlich in Reihe geschaltet werden?


Wenn ich garnimmer weiter weiß will ich mich lieber erst an Profs und ähnliches wenden. (Kenne von denen ja auch keine Sau)

Dies wird eher im Fehlerfall passieren

Freundliche Grüße

Dirk
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peter
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Beitrag von peter »

narutard hat geschrieben:
Müsste die Diode nicht eigentlich in Reihe geschaltet werden?

Freundliche Grüße

Dirk
dein bild zeigt einen klassischen kurzschluss mit heizpotenzial an der diode :)

gruss peter

p.s. seriell ist immer gut !
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Beitrag von narutard »

peter hat geschrieben:
narutard hat geschrieben:
Müsste die Diode nicht eigentlich in Reihe geschaltet werden?

Freundliche Grüße

Dirk
dein bild zeigt einen klassischen kurzschluss mit heizpotenzial an der diode :)

gruss peter

p.s. seriell ist immer gut !
Joa hab mich selber schon gewundert :lol:

Wie kommt denn der Kondensator dazu rein?
Was meintest mit IL (strommessung? )und RV (spannungsmessung?), schätze mal der Rechte Widerstand soll den Verbraucher wie üblich darstellen?
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peter
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Beitrag von peter »

hier gehts weiter für laien :

http://www.google.de/imgres?imgurl=http ... s%3Disch:1

gruss peter
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Beitrag von narutard »

Wenn ich das richtig verstanden habe ist dann die Geschichte jeweils Maßgeschneidert. D.h. muss ich die Schaltung ohne aufbauen, ausmessen und dann mal den Vorwiderstand für die Diode errechnen und umbauen.

Frage ist nun ob sich der Spannungsabfall der 13,8V auf gezielte 12V dann für die Schaltung passen --> siehe pdf vorherige posts.

Freundliche Grüße

Dirk
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Beitrag von cj »

wäre es nicht idioten(wie mich)sicherer n festspannungsreler zu verwenden?
78xx oder so?
BildBild
narutard
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Beitrag von narutard »

Hmm, ich habe einen passenden Heißleiter gefunden:

http://www.voelkner.de/products/70186/T ... chmaschine

Bei diesem gibt es ein Datenblatt mit allen Werten die ich Brauche (spare mir Voltmeter).

Was haltet ihr davon? Müsste doch gehen oder ragts zu weit rein(ragt 17mm weit rein hinter dem Gewinde)?

Freundliche Grüße

Dirk
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Beitrag von timundstruppi »

Kaum fahre 500 km, stehen hier etliche Beitrgäge :D

78xx gehen, aber brauchen mindestens je nach Typ 0,5 V selber. also vielelicht einen 78xx xx<10 nehmen und du hast Reserve. Eine Zenerlösung geht auch, aber der Strom zum Stabilisieren sollte mindestens Faktor 2 größer sein, als der "Laststrom"

Ein Elko mit 100nF gibt es, aber hier ist ein normaler Kondensator gemeint.
Es kann sein, das die Schaltung auch ohne Cs läuft und auch nciht zerstört wird. ESD war nicht gemeint, sondern Spannungsspitzen auf den Leitungen durch das Netz. Ganz so empfundlich gegen ESD ist die Analogtechnik nicht. :wink:

Gruß TW
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Beitrag von narutard »

Joa, die Frage ist halt nur inwieweit sich die Diode Auswirkungen auf die Schaltung hat. Eine normale Diode ist doch eig. nur nen Schutz gegen Verpolung oder nicht? Zumindest wenn er in Reihe ist denke ich. Umgekehrt in Parallel müsste er ja nach seiner Überschlagspannung ja direkt leiten (kurzschließen) um Spitzen abzufangen?

Was soll ich als Spitze ansehen? >14V?

Was haltet ihr von dieser Diode?

http://www.voelkner.de/products/28258/Diode-Zpd16v.html


Edit: Hab das ganze mal mit Yenka modelliert (damals Crocodile Clips). Was haltet ihr davon? Die Schaltung geht auch ohne die Diodenschutzschaltung. Wie hoch können Spannungsschwankungen beim Motorrad denn sein? Jenseits der 20V?


Freundliche Grüße

Dirk
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Beitrag von narutard »

So, habe jetzt mal bei Conrad die Teile bestellt. Werd mich sobald diese da sind daran machen und mal schauen obs so gut klapt wie ichs mir vorstelle.

Habe mir jetzt diesen Temperaturgeber bestellt:

http://www.voelkner.de/products/70186/T ... chmaschine

Bei diesem habe ich dazu ein Datenblatt direkt auf der Bestellseite gefunden. Hoffe nur das dieser nicht zu weit reinragt bzw. das an der Stelle wo er reinragt genügend platz ist, nicht das dieses Teil beim Schalten außeinandergerupft wird.

Freundliche Grüße

Dirk
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Beitrag von timundstruppi »

Hi,
du erzeugst schon ca. 1 W Verlust, um die Versorgungspannung zu erhalten. Denke daran, dass die Bauteile heiß werden. und schon bei 500 mW betrieben werden (Z-Diode, 100Öhmer)

Wo sol nun der Umschaltpunkt hin? Jetzt ist er bei Raumtemperatur.
Also muss noch mindetsens ene Poti her. Bedenke, dass der Umschaltpunkt nicht nahe bei Masse oder UB sein soll. Da müsste man ins Datenblatt des OPV schauen.

Gruß TW
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