Ausbau Lagerschale Lenkkopflager
Moderatoren: Kristian, tester_änderung
Jetzt ein Bild eines Schräg abgeschnittenen Rohres, das ich für das
Ausschlagen der unteren Lagerschale benutzt habe und ein Bild, wie das
Rohr zum Ausschlagen im Lenkkopf steckt. Das Rohr müsste auf dem
ersten Bild rechts unten eine scharfe Kante haben. Das Bild entstand
aber erst nach getaner Arbeit, und da war die Kante schon wieder rund.
Das Rohr ist ein 1/2 Zoll Heizungsrohr mit einem Durchmesser von
ca. 22 mm und einer Länge von ca. 500 mm. Mit Hilfe dieses Rohres hatte
ich die untere Lagerschale nach drei Minuten draußen.
Ausschlagen der unteren Lagerschale benutzt habe und ein Bild, wie das
Rohr zum Ausschlagen im Lenkkopf steckt. Das Rohr müsste auf dem
ersten Bild rechts unten eine scharfe Kante haben. Das Bild entstand
aber erst nach getaner Arbeit, und da war die Kante schon wieder rund.
Das Rohr ist ein 1/2 Zoll Heizungsrohr mit einem Durchmesser von
ca. 22 mm und einer Länge von ca. 500 mm. Mit Hilfe dieses Rohres hatte
ich die untere Lagerschale nach drei Minuten draußen.
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Dass das Ausschlagen der unteren Lagerschale mit dem schräg
abgeschnittenem Rohr so gut klappte, hat mich schon zum Jubeln
gebracht. Doch die große Ernüchterung kam schnell.
Beim Versuch, die obere Lagerschale auszuschlagen rutschte ich mit
der Kante des Rohrs wieder ständig über den geringen Überstand der
Lagerschale. Das Rohr hab ich noch zweimal abgesägt, weil die scharfe
Kante nach einigen Schlägen gleich wieder rund war. Nach einer
3/4 Stunde hatte die Lagerschale noch keinen Millimeterbruchteil
nachgegeben. Verzweifelt machte ich mir ein Bier auf
und rauchte
paar Zigaretten
. Dabei schaute ich mich um, ob ich nicht
irgendwo was Besseres zum Ausschlagen der Lagerschale rumliegen
habe. Doch nichts fand sich
. Als das Bier leer war
wollte
ich die Arbeit für diesen Tag schon an den Nagel hängen, kam aber auf
die Idee, noch mal in den Werkzeugkasten zu sehen.
Und da sah ich es dann, das geniale Lagerschalenausbauwerkzeug.
Es handelt sich dabei wohl um zwei alte Reifenmontierhebel, die noch
von meinem Vater oder Opa stammen.
Einen davon steckte ich probehalber von unten in den Lenkkopf und
setzte ihn an der Lagerschale an. Das fühlte sich schon sehr gut an.
Nach einigen Hammerschlägen und 2 - 3 Minuten Zeit war dann auch die
obere Lagerschale draußen.
Die Hebeleisen bestehen aus 12 mm Rundstahl und haben eine Länge von
ca. 280 mm. Um sich so 'nen Hebel anzufertigen, müsste man den
Rundstahl wohl an einem Ende zum Glühen bringen, dann breit hämmern,
und noch an der Spitze etwas umbiegen.
Soviel für Heute.
Hier noch die Bilder von diesem Werkzeug.
Jürgen
abgeschnittenem Rohr so gut klappte, hat mich schon zum Jubeln
gebracht. Doch die große Ernüchterung kam schnell.
Beim Versuch, die obere Lagerschale auszuschlagen rutschte ich mit
der Kante des Rohrs wieder ständig über den geringen Überstand der
Lagerschale. Das Rohr hab ich noch zweimal abgesägt, weil die scharfe
Kante nach einigen Schlägen gleich wieder rund war. Nach einer
3/4 Stunde hatte die Lagerschale noch keinen Millimeterbruchteil
nachgegeben. Verzweifelt machte ich mir ein Bier auf
paar Zigaretten
irgendwo was Besseres zum Ausschlagen der Lagerschale rumliegen
habe. Doch nichts fand sich
ich die Arbeit für diesen Tag schon an den Nagel hängen, kam aber auf
die Idee, noch mal in den Werkzeugkasten zu sehen.
Und da sah ich es dann, das geniale Lagerschalenausbauwerkzeug.
Es handelt sich dabei wohl um zwei alte Reifenmontierhebel, die noch
von meinem Vater oder Opa stammen.
Einen davon steckte ich probehalber von unten in den Lenkkopf und
setzte ihn an der Lagerschale an. Das fühlte sich schon sehr gut an.
Nach einigen Hammerschlägen und 2 - 3 Minuten Zeit war dann auch die
obere Lagerschale draußen.
Die Hebeleisen bestehen aus 12 mm Rundstahl und haben eine Länge von
ca. 280 mm. Um sich so 'nen Hebel anzufertigen, müsste man den
Rundstahl wohl an einem Ende zum Glühen bringen, dann breit hämmern,
und noch an der Spitze etwas umbiegen.
Soviel für Heute.
Hier noch die Bilder von diesem Werkzeug.
Jürgen
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vor allen dingen bestehen die montierhebel aus einem wesendlich höherwertigem stahl als so ein wasserrohr.2XL hat geschrieben: Die Hebeleisen bestehen aus 12 mm Rundstahl und haben eine Länge von
ca. 280 mm. Um sich so 'nen Hebel anzufertigen, müsste man den
Rundstahl wohl an einem Ende zum Glühen bringen, dann breit hämmern,
und noch an der Spitze etwas umbiegen.
Soviel für Heute.
Hier noch die Bilder von diesem Werkzeug.
Jürgen


Ja,
aber das Wasserrohr hat auch der nächste Baumarkt um kleines Geld liegen. Ein ordentliches Felgeneisen leider nicht...
Der Trick an der ganzen Sache ist wie geschrieben der große seitliche Hebel, der erschlägt nämlich das Problem das einem das Schlagwerkzeug dauernd aus dem Lager ausspurt, deswegen hab ich auch das anschleifen dazu geschrieben. Ich hätt vorne den Winkel etwas stumpfer gemacht das es mehr Auflage hat, aber wurscht, Hauptsache draussen!
Wenn man ein Wasserrohr aus Edelstahl hat ist das auch nicht schlecht, das Dreckszeug wird nämlich schon hart wenn man es nur böse anschaut.
Die neuen Lager unbedingt mit Fett voll machen, entgegen der Angabe der Lagerhersteller. Die 1/3tel Füllung gilt nur für schnellaufende Lager, die walken sich warm wenn man die mit Fett überpackt. Am Lenkkopf ist das egal, hier ist eher Korrosion das Problem.
Ansonsten freut es mich das die Geschichte so glatt gelaufen ist! Und Bier ist eh immer gut.
Gruß,
die Oma
aber das Wasserrohr hat auch der nächste Baumarkt um kleines Geld liegen. Ein ordentliches Felgeneisen leider nicht...
Der Trick an der ganzen Sache ist wie geschrieben der große seitliche Hebel, der erschlägt nämlich das Problem das einem das Schlagwerkzeug dauernd aus dem Lager ausspurt, deswegen hab ich auch das anschleifen dazu geschrieben. Ich hätt vorne den Winkel etwas stumpfer gemacht das es mehr Auflage hat, aber wurscht, Hauptsache draussen!
Wenn man ein Wasserrohr aus Edelstahl hat ist das auch nicht schlecht, das Dreckszeug wird nämlich schon hart wenn man es nur böse anschaut.
Die neuen Lager unbedingt mit Fett voll machen, entgegen der Angabe der Lagerhersteller. Die 1/3tel Füllung gilt nur für schnellaufende Lager, die walken sich warm wenn man die mit Fett überpackt. Am Lenkkopf ist das egal, hier ist eher Korrosion das Problem.
Ansonsten freut es mich das die Geschichte so glatt gelaufen ist! Und Bier ist eh immer gut.
Gruß,
die Oma
Hammer: Werkzeug, das sich aus einer primitiven Schlagwaffe entwickelt hat. Der Hammer wird als wünschelrutenähnliches Gerät genutzt, um das teuerste Teil zu finden das in der Umgebung des Teils liegt welches man eigentlich treffen wollte.
Hallo!
Das Heizungsrohr besteht wohl aus St33 - St37. Die Hebeleisen sind da
schon spürbar härter. Von der Härte z.B. eines Maulschlüssels sind sie
aber doch noch sehr weit entfernt.
@Oma:
Seitlich hebeln oder drücken musste ich da gar nicht. Im Lenkkopf
unterhalb der Lagerschalen befindet sich eine 45 Grad Phase und da bin
ich mit der Spitze des Hebeleisens recht gut reingekommen und das war
wohl das Entscheidente. Die Angriffsfläche war dadurch wohl größer und
die Abrutschgefahr geringer wie beim Rohr.
Jürgen
Das Heizungsrohr besteht wohl aus St33 - St37. Die Hebeleisen sind da
schon spürbar härter. Von der Härte z.B. eines Maulschlüssels sind sie
aber doch noch sehr weit entfernt.
@Oma:
Seitlich hebeln oder drücken musste ich da gar nicht. Im Lenkkopf
unterhalb der Lagerschalen befindet sich eine 45 Grad Phase und da bin
ich mit der Spitze des Hebeleisens recht gut reingekommen und das war
wohl das Entscheidente. Die Angriffsfläche war dadurch wohl größer und
die Abrutschgefahr geringer wie beim Rohr.
Jürgen
Hallo!
Hier paar Pics vom Einbringen der neuen Lagerschalen. Auf dem ersten
Bild ist das Lager schon etwas drin. Mit einem aufgelegtem Stück Holz
und 'nem Hammer hab' ich's dann reingeschlagen, bis es mit dem
Lenkkopf oberflächenbündig war. Aber es muss noch tiefer rein.
Dazu hab' ich dann eine 30er Nuss aus dem Ratschenkasten genommen
(größer hatte ichs nimmer) und zum Halten ein Verlängerungsstück in die
Nuss gesteckt.
Die Nuss habe ich dann auf den dünnen Rand der Lagerschale aufgesetzt
und mit dem Hammer die Lagerschale rundherum Stück für Stück
eingetrieben.
Schläge auf die Lagerfläche sollte man bei dieser Arbeit auf jedenfall
unterlassen. Man sollte auch überprüfen, dass die Lagerschale gerade in
den Lenkkopf rutscht und nicht zu sehr verkantet. Ansonsten könnte
der Lenkkopf beschädigt werden und eine Reparatur wird da sehr teuer.
Jürgen
Hier paar Pics vom Einbringen der neuen Lagerschalen. Auf dem ersten
Bild ist das Lager schon etwas drin. Mit einem aufgelegtem Stück Holz
und 'nem Hammer hab' ich's dann reingeschlagen, bis es mit dem
Lenkkopf oberflächenbündig war. Aber es muss noch tiefer rein.
Dazu hab' ich dann eine 30er Nuss aus dem Ratschenkasten genommen
(größer hatte ichs nimmer) und zum Halten ein Verlängerungsstück in die
Nuss gesteckt.
Die Nuss habe ich dann auf den dünnen Rand der Lagerschale aufgesetzt
und mit dem Hammer die Lagerschale rundherum Stück für Stück
eingetrieben.
Schläge auf die Lagerfläche sollte man bei dieser Arbeit auf jedenfall
unterlassen. Man sollte auch überprüfen, dass die Lagerschale gerade in
den Lenkkopf rutscht und nicht zu sehr verkantet. Ansonsten könnte
der Lenkkopf beschädigt werden und eine Reparatur wird da sehr teuer.
Jürgen
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- timundstruppi
- XL Guru

- Beiträge: 2215
- Registriert: 22. Oktober 2007, 23:39
- Wohnort: schloss mühlenhof / nebenwohnsitz villa kunterbunt
Hi,
ich habe die Remise weiter aufgeräumt und wieder eine Runde XL im Garten gedreht
. Dabei hatte ich den Meißel in der Hand, den ich für die Lagerschalen genommen habe. Ich hatte damals auch überlegt, was man nehmen könnte, da man eine scharfe Kante brauchte. Ich habe damit 2 mal die Lagerschalen gewechselt und den Meißel auch anderen für diese Aufgabe geliehen.
Gruß TW


ich habe die Remise weiter aufgeräumt und wieder eine Runde XL im Garten gedreht
Gruß TW


Der 4Takter: Saugen, pressen, knallen, stoßen
loud pipes save lives
88 wc mcq (mcq=alter audi turbo quattro mit 1,6 bar ÜD) KKK
B7 pm abt
3B afn
8L ahf
B5 AFN
G4 ARX
PD02 PD
PD02
PD04
PE03
PE04
SDAH750 welco
Hier bohren für ERDE, äh Masse: [X]
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Hallo timundstruppi,
ja, auf die scharfe überstehende Kante wirds wohl ankommen. Schön,
dass du mal ein Bild vom Meißel hier zeigst, damit man weiß, wie der
aussieht.
Habe heute übrigens wieder die erste kurze Probefahrt gemacht. Auf die
Lenkkopflager hab ich noch nicht so achten können, sie verhielten sich auf
jeden Fall aber unauffällig/neutral. Mal schaun, ob ich jetzt auch mal
wieder freihändig mit der XL fahren kann. Mit den alten Lagern wollte sie
immer ganz woanders hin wie ich.
Jürgen
ja, auf die scharfe überstehende Kante wirds wohl ankommen. Schön,
dass du mal ein Bild vom Meißel hier zeigst, damit man weiß, wie der
aussieht.
Habe heute übrigens wieder die erste kurze Probefahrt gemacht. Auf die
Lenkkopflager hab ich noch nicht so achten können, sie verhielten sich auf
jeden Fall aber unauffällig/neutral. Mal schaun, ob ich jetzt auch mal
wieder freihändig mit der XL fahren kann. Mit den alten Lagern wollte sie
immer ganz woanders hin wie ich.
Jürgen
noch mal der Vollständigkeit halber noch zwei Ausbaumethoden:
1. ein Stückchen Stahl / Unterlagscheibe in der Lagerschale einschweißen und dann gemütlich austreiben.
2. ein Vierkantstahl passgenau nach oben konisch zuschleifen. Das lässt sich dann quer einführen und durch den konischen Zuschliff oberhalb des Lagerrings quer drehen, auf den dünne Rand auflegen (quasi so: /_\ ) und wieder von oben gemütlich austreiben. Hier würde sich auch ein Gewinde mit einem Gleithammer anbieten.
1. für Ungeduldige mit einiger Ausrüstung
2. für Geduldige mit wenig Ausrüstung
Meine Standard Methode bei, bis dato diversen Mopeds, ist ein ca. 12 mm VA Rohr, ca. 30 cm lang, mit dem ich den Rand des zu entfernenden Lagers im Kreis mit mittleren Schlägen bearbeite. Das dauert so 5 - 15 min. dann ist es draußen. Das untere Lager ist kein Problem, das obere Lager ist je nach Arbeitsposition eher anstrengend, weil von unten nach oben zu klopfen ist. Klar ist, dass das Klopfmittel relativ hart, aber nicht zu hart sein sollte, sonst splittert es. Son Werkzeugstahl scheint ein guter Kompromiß zu sein. Z.B. auch ein Montiereisen. Meißel oder langer Durchschlag. Gut wäre wahrscheinlich für die weniger gut Ausgerüsteten eine selbst gebaute Kombi: z.B. ein 5 - 10 mm Durchschlag in eine entsprechende Verlängerung einsetzen: 10-15 mm Rundstahl/Baustahl oder was halt greifbar ist
1. ein Stückchen Stahl / Unterlagscheibe in der Lagerschale einschweißen und dann gemütlich austreiben.
2. ein Vierkantstahl passgenau nach oben konisch zuschleifen. Das lässt sich dann quer einführen und durch den konischen Zuschliff oberhalb des Lagerrings quer drehen, auf den dünne Rand auflegen (quasi so: /_\ ) und wieder von oben gemütlich austreiben. Hier würde sich auch ein Gewinde mit einem Gleithammer anbieten.
1. für Ungeduldige mit einiger Ausrüstung
2. für Geduldige mit wenig Ausrüstung
Meine Standard Methode bei, bis dato diversen Mopeds, ist ein ca. 12 mm VA Rohr, ca. 30 cm lang, mit dem ich den Rand des zu entfernenden Lagers im Kreis mit mittleren Schlägen bearbeite. Das dauert so 5 - 15 min. dann ist es draußen. Das untere Lager ist kein Problem, das obere Lager ist je nach Arbeitsposition eher anstrengend, weil von unten nach oben zu klopfen ist. Klar ist, dass das Klopfmittel relativ hart, aber nicht zu hart sein sollte, sonst splittert es. Son Werkzeugstahl scheint ein guter Kompromiß zu sein. Z.B. auch ein Montiereisen. Meißel oder langer Durchschlag. Gut wäre wahrscheinlich für die weniger gut Ausgerüsteten eine selbst gebaute Kombi: z.B. ein 5 - 10 mm Durchschlag in eine entsprechende Verlängerung einsetzen: 10-15 mm Rundstahl/Baustahl oder was halt greifbar ist
Grüßle aus dem Schwabenland
Stefan
_________________
Sei wie das Wasser - der beste Fahrstil!
den kannten schon die Asiaten
Stefan
_________________
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wir - das heißt ehrlicherweise mein Nachbar - hat mir gestern in Businessklamotten innerhalb von 10 Minuten Lagerschalen aus dem Lenkkopf und Lager vom Rohr der unteren Gabelbrücke getrieben. Ich hab vorgestern 2 Stunden ohne Erfolg versucht, die Lagerschalen auszutreiben.
Mein Freund hat in den frühen 80ern bei Honda Zweiradmechaniker gelernt und bosselt selbst dauernd an seinen diversen z900ern rum.
Wie hat ers gemacht: ähnlich wie Stefenle es beschrieben hat: er hat ne abgeflexte Schubstange von nem PKW-Stoßdämpfer als Werkzeug benutzt und mit etwas Geduld rundum die Lagerschalen ohne Streß und ohne großartig abzurutschen ausgetrieben . . . Das Lager auf dem Rohr hat ein paar Schläge mit nem großen Meißel bekommen .......
Die Abdrücke in meinem Kegelrollenlager (ich dachte immer, die 500S hätte Kugellager) waren recht deutlich ...........
Es ist wohl die Übung, die er darin hat, die es so leicht und streßfrei hat aussehen lassen .........
Viele Grüße
Matthias
Mein Freund hat in den frühen 80ern bei Honda Zweiradmechaniker gelernt und bosselt selbst dauernd an seinen diversen z900ern rum.
Wie hat ers gemacht: ähnlich wie Stefenle es beschrieben hat: er hat ne abgeflexte Schubstange von nem PKW-Stoßdämpfer als Werkzeug benutzt und mit etwas Geduld rundum die Lagerschalen ohne Streß und ohne großartig abzurutschen ausgetrieben . . . Das Lager auf dem Rohr hat ein paar Schläge mit nem großen Meißel bekommen .......
Die Abdrücke in meinem Kegelrollenlager (ich dachte immer, die 500S hätte Kugellager) waren recht deutlich ...........
Es ist wohl die Übung, die er darin hat, die es so leicht und streßfrei hat aussehen lassen .........
Viele Grüße
Matthias
- Michael W.
- XL Guru

- Beiträge: 819
- Registriert: 24. November 2007, 21:22
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Hallo Stefan und Matthias,
schön, dass auch ihr eure Tipps hier veröffentlicht!
Mit dem richtigem Werkzeug ist's ne Sache von Minuten.
Zum Herstellen eines Ausschlagwerkzeugs könnte man auch mal nen
Blick in einen Ratschenkasten werfen. Da ist meist so ein Rundstahl mit
'nem beweglichen Vierkant für die Nüsse drin. Diesen Rundstahl schräg
abzuschleifen könnte schon ein passendes Werkzeug ergeben. Auch die
Materialhärte dürfte gegeben sein.
Jürgen
schön, dass auch ihr eure Tipps hier veröffentlicht!
Mit dem richtigem Werkzeug ist's ne Sache von Minuten.
Zum Herstellen eines Ausschlagwerkzeugs könnte man auch mal nen
Blick in einen Ratschenkasten werfen. Da ist meist so ein Rundstahl mit
'nem beweglichen Vierkant für die Nüsse drin. Diesen Rundstahl schräg
abzuschleifen könnte schon ein passendes Werkzeug ergeben. Auch die
Materialhärte dürfte gegeben sein.
Jürgen

