Gips hier einen Dr. der Elektrotechnik?

Fragen wie z.B: Paßt die Gabel der R an die S?

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der Geier
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Gips hier einen Dr. der Elektrotechnik?

Beitrag von der Geier »

Mahlzeit!

Habe das Phänomen ja schon öfters erlebt:

Die berüchtigte XL-6V-Dunkelmaschine bzw. Generatorattrappe!

Kein Hauptlicht > bis zur Lima alles jut.

Nach längerem Suchen: Batterie Plattenschluß (2V Ruhespannung)

Neue Batterie alles funktioniert!

Und jetzt (zum Donnerwetter) soll mir das mal einer erklären! :evil:

Und zwar im elektro-physikalischen Detail!

Greetz, der Geier, bitte keine Mutmaßungen 8)
Als Gott Chuck Norris erschaffen hatte, fragte er die ihn: "Willst du ein Schwabe sein?"
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Der_Immerschraub

Beitrag von Der_Immerschraub »

mahlzeit........
also du bist zwei !!!!!!!!! Fehlerquellen auf der spur du Nase

Dein Hauptlicht(vielleicht auch dein lichtes Haupt) wird direkt und ohne umwege mit wechselspannung betrieben. das heist da geht der strom rein rausrein rausreinrausund hinundher (erinnert dich das an was hechelhechel :razz: )
Deine batterie betreibt den schnöden rest mir gleichstrom.
Alles kapito

das kann eigentlich nix miteinander zu tun haben :eek:
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der Geier
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Beitrag von der Geier »

Mahlzeit!

Keinen Gummipunkt für dich...du darfst noch mal lesen!

Greetz, der Geier, wie die Lima funktioniert weiß ich seit knapp 30 Jahren... wenn sie funktioniert...

der Fehler ist reproduzierbar! Das heißt kaputte Batterie rein und das Hauptlicht bleibt dunkel!

EDITH: Das hab ich schon öfters an verschiedenen Kisten erlebt, für mich nix Neues, leider.... wizo interagiert die Hauptlichtspule mit der Ladespule und umgekehrt ??? !!!
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rubus
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Beitrag von rubus »

Und ganz ohne Batterie ist das Hauptlicht wieder normal, oder?
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der Geier
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Beitrag von der Geier »

Mahlzeit!

Das hab ich jetzt noch nicht probiert, tut dem Laderegler nicht gut auch wenn er nicht gleich verreckt.

Greetz, der Geier, nichts desto trotz, wie zum Henker kommt es zu dieser Interaktion?
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rubus
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Beitrag von rubus »

tut dem Laderegler nicht gut
Ganz sicher? Und wenn ja, warum?
Bei der 12-Volt-Anlage ist es dem Regler jedenfalls wurscht, ob die Batterie drin ist oder nicht.
omagott
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Beitrag von omagott »

Lieber Geier,
ich würde das Ingenieusmäßig mit einem Versuchsaufbau lösen wenn ich mich dafür so brennend interessieren würde. Sonst weisst doch auch immer alles besser :D

Wenn die XL einem als Teststand zu nixig ist kann man verschiedene Drehzahlen ja per Elektromotor und Frequenzumformer simulieren. Die abgehalfterte Batterie, eine Lima, den Kabelbaum, und die Schalter auf dem Tisch und dann kann man sich einen Wolf messen und selber drüber nachdenken.

Beim Regler seh ich es so wie der Rubus, der ist entweder tot oder ganz, dazwischen gibt es nix weil er voller Halbleitern steckt. Wenns einer der guten alten Spulenregler wäre wär das was anderes.
Klar, kalte Lötstellen auf der Platine führen zu intermittierendem Verhalten, aber das generierst Du mit laufen lassen ohne Batterie ja nicht ;)

Nix für Ungut,
die Oma

Ps.: Menschen ohne FU und Motor könen auch einen Freund mit einer Drehbank beehren. Polrad ins Futter, Lima in den Werkzeughalter frickeln. Nur so als Denkanregung. Die 200 Watt Schleppleistung spuckt sogar das Minigerät vom Baumarkt. Oder die 40 Euro Bohrmaschine vom Aldi.
Hammer: Werkzeug, das sich aus einer primitiven Schlagwaffe entwickelt hat. Der Hammer wird als wünschelrutenähnliches Gerät genutzt, um das teuerste Teil zu finden das in der Umgebung des Teils liegt welches man eigentlich treffen wollte.
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Beitrag von w-sellschopp »

... tut dem Laderegler nicht gut auch wenn er nicht gleich verreckt ...
Moin Geier,

da verreckt nix und das ist dem Regler auch egal. Der ist nämlich ein ganz schlauer und misst über das lustige schwarze (+) Kabel den benötigten Strom (gilt für das S-Modell). Er arbeitet lastabhängig.

Ist keine Batterie dran, dann wird entsprechend auch kein Strom für die Batterieladung geliefert. Der überschüssige Strom wird in der Spule selbst in Wärme umgewandelt. Das sind üblicherweise aber nur ca. 3 W und dürften sich nicht bemerkkbar machen.
Ist aber die Batterie teilweise kurzgeschlossen, dann möchte der Regler der Batterie trotzdem ganz gerne den benötigten Strom liefern ... und das kann die Lima und den Regler schon ziemlich fordern.

Lesestoff dazu gibt im Wikipedia.


Gruß

- Werner -
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der Geier
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Beitrag von der Geier »

omagott hat geschrieben:Lieber Geier,
ich würde das Ingenieusmäßig mit einem Versuchsaufbau lösen wenn ich mich dafür so brennend interessieren würde. Sonst weisst doch auch immer alles besser :D
Selber bäh! :D Bei nem V-Aufbau klappt das bestimmt nicht (Vorführeffekt)
omagott hat geschrieben:Wenn die XL einem als Teststand zu nixig ist kann man verschiedene Drehzahlen ja per Elektromotor und Frequenzumformer simulieren. Die abgehalfterte Batterie, eine Lima, den Kabelbaum, und die Schalter auf dem Tisch und dann kann man sich einen Wolf messen und selber drüber nachdenken.
Das geht wohl einfacher an der XL, dann spar ich mir das Ausbauen
omagott hat geschrieben:Beim Regler seh ich es so wie der Rubus, der ist entweder tot oder ganz, dazwischen gibt es nix weil er voller Halbleitern steckt. Wenns einer der guten alten Spulenregler wäre wär das was anderes.
Klar, kalte Lötstellen auf der Platine führen zu intermittierendem Verhalten, aber das generierst Du mit laufen lassen ohne Batterie ja nicht ;)
Oberflächlicher Ansatz: Da erfahrungsgemäß an dem Regler ein Bauteil stirbt welches zum Totalausfall führt, kann man so sagen.... ich hatte mal nen Regler der geregelt hat, blöderweise kam am Ende aber Wechselstrom raus, nix für die arme Batterie :wink: 's gibt nix wasses nich gibt, dem Regler tut es übrigenz deshalb nicht gut, da nicht nur diese Phänomen sondern auch die hohen Spannungen die durch Nicht-Abnahme entstehen, die dem einen oder anderen Regler dann doch grillen, mal abgesehen davon das das die Ladespule auch unötigerweise strapaziert..
omagott hat geschrieben:Nix für Ungut,
die Oma

Doch!

Greetz, der Geier, mit dir spiel ich nicht mehr :D
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der Geier
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Beitrag von der Geier »

w-sellschopp hat geschrieben:
... tut dem Laderegler nicht gut auch wenn er nicht gleich verreckt ...
Moin Geier,

da verreckt nix und das ist dem Regler auch egal. Der ist nämlich ein ganz schlauer und misst über das lustige schwarze (+) Kabel den benötigten Strom (gilt für das S-Modell). Er arbeitet lastabhängig.
Der misst nicht, das ist, wenn, die Ist/Steuerspannung, somit auch nicht Lastabhängig.
w-sellschopp hat geschrieben:Ist keine Batterie dran, dann wird entsprechend auch kein Strom für die Batterieladung geliefert. Der überschüssige Strom wird in der Spule selbst in Wärme umgewandelt. Das sind üblicherweise aber nur ca. 3 W und dürften sich nicht bemerkkbar machen.
Aha, das kenn ich, ist kein Benzin im Tank läuft die Kiste nich.. :wink:
Ich würde da eher das Beispiel bringen, wenn sich was staut, belastet es die Staumauer, evtl. bis zum Bruch.

Wie kommst du auf 3W? Wer hat den den Blödsinn in Umlauf gebracht?
Ca. 15-20W müßten es sein.
w-sellschopp hat geschrieben:Ist aber die Batterie teilweise kurzgeschlossen, dann möchte der Regler der Batterie trotzdem ganz gerne den benötigten Strom liefern ... und das kann die Lima und den Regler schon ziemlich fordern.

Gruß

- Werner -
Dann frag erstmal die Batterie :D

Greetz, der Geier, immer noch keinen Satz zur Interaktion der 2 Spulen IN der Lichtmaschine 8)

Das funktioniert übrigenz auch bei abgesteckter Lichtmaschine! Ladespule mit Blinkerbirne Kurzgeschlossen, Spannung an der Hauptlichtspule bricht zusammen!?
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Beitrag von PeterB »

Sers Herr Geier,

du hast zu viele Eisenspäne im Öl. Nimm gutes altes Altöl - "Magnatec" taugt nich für die Xl :D

beste grüße
peterb
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w-sellschopp
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Beitrag von w-sellschopp »

...Wie kommst du auf 3W? Wer hat den den Blödsinn in Umlauf gebracht? Ca. 15-20W müßten es sein ...
Moin Geier,

wie kommst du bloss auf 15 - 20 Watt?

Wenn der Regler ständig die volle Leistung raushauen und nicht lastabhängig arbeiten würde, dann wäre er nur ein Gleichrichter. Der Regler gibt bestimmt auch mal 3, 4 oder 5 Ampere ab, aber nur, wenn die im System auch gebraucht werden (z. B. wenn gleichzeitig geblinkt, gehupt, gebremst und auch noch die Batterie geladen wird).
Ich habe an meiner (nicht originalen) XLS nachgemessen und bekomme 0,3 Ampere Ladestrom an der Batterie.

Die Nichtabnahme von Energie ist garantiert kein Problem, sondern der Normalzustand. Also ... beim Nichtblinken werden nicht 42 Watt verbraucht, beim Nichtbremsen werden nicht 21 Watt verbraucht, bei Nichtbenutzung von Rücklicht, Standlicht und Tachometerbeleuchtung werden nicht 15 Watt fällig usw.
Da fallen die ungefähr 3 Watt für für das Nichtladen der nicht vorhandenen Batterie kaum ins Gewicht. Da verglühen weder Regler noch Spule.

Kommen wir aber zur eigentlichen Frage. Es scheint tatsächlich einen Zusammenhang zwischen Licht- und Ladespule zu geben. Im Bücheli auf den Seiten 93 und 94 wird ein Testaufbau zum Ladesystem beschrieben. Strom und Spannung scheinen tatsächlich in den Keller zu gehen, wenn beim Messvorgang das Fernlicht eingeschaltet wird. Den Grund dafür kenne ich allerdings nicht.


Gruß


- Werner -
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Barnue
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Beitrag von Barnue »

omagott hat geschrieben:... Die abgehalfterte Batterie, eine Lima, den Kabelbaum, und die Schalter auf dem Tisch und dann kann man sich einen Wolf messen
Halt! Der Vollständigkeit halber noch den Rahmen da mit zu kippen, sonst fehlt's an der Masse!
omagott hat geschrieben:...und selber drüber nachdenken.
Da habt ihr den Herrn Geier aber falsch verstanden. auch bisher standen seine Beiträge doch entweder unter dem Motto "Keine Lust zu lesen, kann mir das mal jemand zusammenfassen" oder "Alles Schreiner hier" (gerne auch in Kombination: Erst nachfragen und dann verschreinern)
der Geier hat geschrieben: Bei nem V-Aufbau klappt das bestimmt nicht (Vorführeffekt)
Na, dann hat Du wohl nicht alle Randparameter beachtet. Hier aber kommt der berüchtigte Physiker-Ansatz ganz gut zur Geltung: Beweis durch intelligentes Probieren.
Wenn die LiMa in der Drehbank nicht das gewünschte Resultat ergibt (sehr schönes Bild übrigens), musst Du die Randparameter nach und nach hinzufügen: Irgendwann wirst DU auf den von der Oma vorgeschlagenen Versuchsaufbau kommen, allerdings nicht mehr übersichtlich auf dem Tisch, sondern mehr oder weniger künstlerisch um die Drehbank drapiert. (bitte reichlich fotografieren!)
Bei diesem Aufbau ist natürlich STRENG darauf zu achten, die natürliche Umgebung möglichst unverändert zu lassen (auf gar keinen Fall NEUES Öl einfüllen! Also in die Drehbank?). Allerdings ist dann die Sache mit dem Messen ein wenig unglücklich, denn auch hier kommt die Heisenberg'sche Unschärferelation ins Spiel, welche bekanntlich volkstümlich ausgedrückt besagt, dass jede Messung das zu messende System nicht unwesentlich beeinflusst, so dass die Ergebnisse immer einer gewissen Ungenauigkeit unterliegen. (Für Interessierte: Guckst hier) Haben wir nicht den einen oder anderen Kernphysiker hier, der sich mal ein wenig auslassen will?


Mal im Ernst: Du hast zwei vollkommen unabhängige Stromkreise im Blick. Sie teilen sich die Masse und die Magnetfelder. Wenn wir einmal davon ausgehen, dass die Feldstärke der Magnete durch die erregte Spulen nur unwesentlich beeinflusst wird, bleiben als verbindende Elemente :
Das Öl in dem die Spulen baden (Hier kann PeterB weitermachen, funktioniert aber nur bei fehlerhafter Isolierung. Zudem sollten wir eine Möglichkeit schaffen, die Dunkelheit in direkten Zusammenhang mit den PPM Eisen im Öl herzustellen, den Dunkeltheitskoeffizienten sozusagen)
Die Masse, die beide benutzen. Hier würde ich meinen Denkansatz wohl als erste wählen: Durch fertige Batterie erhöhter Strom führt zu ??? Ionendrängelei an den fast singulären Massepunkten? Hier vielleicht der Versuch einer direkten Masseverbindung unter Beobachtung der Dunkelheit der Lampe?

Hier kann jetzt jeder alleine weiterdenken, ich gehe erstmal zu Tisch!

Gruß vom Hobbyelektriker,
Klausi
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Kristian
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Beitrag von Kristian »

Meine E-Technik-Vorlesungen sind leider schon über 25 Jahre her.

Ist es nicht so, dass das entstehende Magnetfeld in einer Spule abhängig von der Drehzahl aber auch von der zu- oder abgeführten Leistung ist?

D.h. das Magnetfeld der Ladestromspule würde beeinflusst werden von dem Magnetfeld des Lichtstromkreises...
Bub, bub, bub...
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Barnue
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Beitrag von Barnue »

Nee, nee, das Magnetfeld des Permamagneten induziert eine Spannung in der Spule.
Bei mir es aber auch nur der Physik-LK, allerdings auch 25 Jahre her :D
Aber, ich sehe selbst bei der Annahme, dass die entzogene Leistung Einfluss auf das Magnetfeld der Spule hat, noch eine Lücke in Deiner Argumentation: Das Magnetfeld der PermaMagneten ändert sich nicht durch die Spulen, die Hindurchrwischen. Die Spulen haben nix miteinander zu tun (siehe oben: Ausnahme: Öl und Masse). Somit kann eine veränderte Leisutngsentnahme der einen Spule nix mit dem Leistungsangebot der anderen zu tun haben.
Weiter denken! (Fällt schwer, so kurz nach Mittag ... :sleeping: )
Langsam komme ich selbst kaum noch durch meine Sätze ... :smilingplanet:



Gruß, Klausi
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